Malerei von Amedeo Modigliani, Staatsgalerie Stuttgart

 

Kunst in Stuttgart

Staatsgalerie

Da wäre zuerst einmal die Staatsgalerie, das größte Kunstmuseum in Baden-Württemberg. Eröffnung war 1843. Die Staatsgalerie stellt Malerei und Skulpturen verschiedener Epochen aus, sowie grafische Werke. 1984 wurde der Erweiterungsbau eingeweiht, die Neue Staatsgalerie, entworfen vom Architekt James Stirling. Postmodernen Architektur, die schon was hermacht.

Sehenswert sind Bilder von Paul Gauguin (Sympathischer Typ der gerne nackte Polynesierinnen malte), Max Beckmann (ein übel gelaunter dreinblickender Miesepeter, der sich am liebsten selbst malte) oder Otto Dix (Erschaffer des wunderbaren Gemäldes „Großstadt“, welches allerdings im Kunstmuseum ausgestellt wird). Für Abwechslung sorgen Sonderausstellungen.

Malerei von Gauguin, Staatsgalerie Stuttgart
Adolf Hölzel, Gemälde, deutscher Maler

Kunstmuseum

Mit seiner Sammelleidenschaft legte Graf Silvio della Valle di Casanova den Grundstock des Kunstmuseums. Schwäbische Impressionisten, was auch immer das heißen mag, hatten es dem guten Mann angetan.

 

1961 zog man in neue Räume am Schlossplatz. Und wieder treffen wir auf Otto Dix, der mit einigen Werken vertreten ist. 2005 wurde neu gebaut (mit Steinen aus dem Altmühltal), ein recht anschaulicher Würfel, der den Stuttgarter Schlossplatz bereichert.


Nett ist das Café im Eingangsbereich, exklusiver das Restaurant unterm Dach.

Jungen Wilden

Die

PLATTFORM11 e.V. ist ein 2016 von jungen Künstler gegründeter Verein. Mittlerweile tummeln sich dort 30 Kreative, mit der Vision zeitgenössische Kunst einem größeren Publikum zuzuführen. 

www.plattform-11.com

Württembergischer Kunstverein, Eingang des Gebäudes in Stuttgart

Württembergischer Kunstverein

Gegründet 1827
ca. 2.500 Mitgliedern
1.700 qm Ausstellungssfläche
zeitgenössische Kunst sowie

Werke der Mitglieder

www.wkv-stuttgart.de